K. und K. am Arlberg: Jodok Dietrich

SENNsationell: So lautet das Motto der Senn-Hütte bei St. Anton in Tirol. Die liegt 1500 Meter hoch. Die Maria Kössler-Hütte, wo Markus Senn, einer der Partner-Betriebe des Festivals Kulinarik und Kunst (K. und K.) bei der Hüttensafari im Rahmen des Gipfeltreffens von Köchen und Künstlern zu süßen Naschereien einlädt, liegt zwar einige Hundert Höhenmeter tiefer. Geboten wird aber trotzdem Sensationelles.

Das liegt nicht zuletzt an Jodok Dietrich, dem Küchenchef des Kull in München. Der übrigens auch als Discjockey aktiv ist. Da nennt er sich Claus Pal.

Bei der Hüttensafari legt er allerdings keine Platten auf, sondern serviert eine wahrlich ausgefallene Kombination: Ziegenfrischkäse mit Pilzfonds und Waldbeeren. Und dazu kandierten Spitzwegerich. Ungewöhnlich. Schmeckt aber prima.

St. Anton am Arlberg.

Ganz besonderen Ziegenkäse lässt Jodok Dietrich (links) vor der Maria Kössler-Hütte von Markus Senn auftischen.

Ansgar Sommer, der Chef der Münchner Tele Medien Consult (TMC), der bei K. und K. am Arlberg eine tolle Öffentlichkeitsarbeit macht (Es gibt so gut wie nichts, das er nicht weiß, falls es doch einmal vorkommt, dann weiß er aus dem Stand heraus jemand, der es weiß), hat derweil ein tolles Plätzchen zum Fotoshootings mit einem Jodoks Delikatesse gefunden. Sein Sohn Gabriel M. (M steht für Maria) setzt es mit seiner professionellen gekonnt um.

St. Anton am Arlberg

Profis in Fotoshooting-Aktion: Ansgar Sommer (links) und Sohn Gabriel M. mit Jodok Dietrichs Köstlichkleiten.

Da muß man als (relativer) Amateur sich natürlich auch unbedingt daran versuchen.

St. Anton am Arlberg

Und hier die Amateur-Version – mit Blick auf St. Anton.

Locker, unverkrampft geht es bei der Hüttensafari zu. Dafür sorgen auch Hernan Salazar und Marko Marusic. Der Peruaner und der Serbe sorgen normalerweise im Hotel Tannenhof von Axel Bach, dem Spiristus rector und Gründer von K. und K., für die Musik. Aber hier genießen Sie ganz offensichtlich auch ihren „Außeneinsatz“.

Was bei Ihnen besticht: Ihre Musik besticht gerade dadurch, daß sie nicht dominiert, sondern gerade durch die dezente Interpretation die leichte, fröhliche Atmosphäre unterstützt, ja mitträgt. Ohne jede Aufdringlichkeit. Südamerokanisches Feuer mischt sich da mit der Fingerfertigkeit des Balkan-Jazz.

Zu den letzten Sonnenstrahlen kommt also noch ein musikalischer Hochgenuss. Kein Wunder, dass das K. und K.-Organisationsteam die Gäste antreiben muss. Auch wenn sie sich nur schwer losreißen können – es muss geschieden sein.

Es soll ja nicht dunkel werden, bevor man das letzte Ziel der Hüttensafari erreicht: das Restaurant im St. Antoner  Museum von Patricia und Manuel Hoffmann.

Informationen zum Festival:  https://www.kulinarikkunst.org/

Informationen zum Ort: https://www.stantonamarlberg.com/de

Schreibe einen Kommentar