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Im Reich der Masken und Skorpione

Gerade in Corona-Zeiten wächst die Sehnsucht nach Bewegung in der Natur. Auch wenn es im Moment noch viele Einschränkungen gibt: Träumen darf man ja zweifelsohne. Zum Beispiel vom Starkenberger Panoramaweg – einer Tour, die ideal zum „Einlaufen“ ist, wenn es wieder los gehen kann. Hier lest Ihr alles über den zweiten Abschnitt:

Ritter, Römer, Rosenkränze

Corona nervt – das ist klar. Aber ebenso gewiss ist: Bewegung an der frischen Luft tut gut. Und in nicht allzu ferner Zukunst wird man ja auch wieder in Europa ohne Einschränkungen reisen (und damit auch wandern) können. Eine ideale „Einlauftour“ im Frühling und nach längerer Wanderpause ist der Starkenberger Panoramaweg in Tirol. Hier meine Eindrücke von der ersten Etappe aus meiner Serie in der OBERLÄNDER RUNDSCHAU.

Auf der GTA durch Piemont (20): Pian Melze – Rifugio Barbara Lowrie

Wie gut, daß es doch die guten alten Notizbücher gibt. So können wunderschöne Erinnerungen wieder wach werden – wie an unsere herrliche Wanderung auf der Grande Traversata delle Alpi (GTA) durch Piemont im Sommer 2012. Dieser Tagebucheintrag stammt zum Beispiel vom 18. Juli.

Auf der GTA durch Piemont (18): Castello – Rifugio Alpetto

Wie gut, daß es doch die guten alten Notizbücher gibt. So können wunderschöne Erinnerungen wieder wach werden – wie an unsere herrliche Wanderung auf der Grande Traversata delle Alpi (GTA) durch Piemont im Sommer 2012. Dieser Tagebucheintrag stammt zum Beispiel vom 16. Juli.

In der Versuchung

Corona ist auch ein Anlass, dankbar auf das zurückzuschauen, was man schon erlebt hat. Zum Beispiel am 25. Oktober 2018 im Kunsthistorischen Museum Wien. Dort lief gerade eine fantastische Ausstellung, die die Massen anzog: „Bruegel. Once in a Lifetime“.  Bei mir hat sie heute noch Spuren hinterlassen.

Wider die Angst!

Unsere Erde, unser Land, unser Außerfern ist im Zangengriff: Von der einen Seite kommt die Angst vor der Corona-Pandemie, von der anderen die Angst vor der Abschaffung der Demokratie, vor dunklen Mächten, die die Welt in in ihren Klauen halten. Das gilt nach wie vor. Aber auch die Worte aus meinem Artikel, den ich zu Weihnachten 2020 für den Gemeindebrief unserer Evangelischen Pfarrgemeinde Reutte in Tirol geschrieben habe. Lest einfach selbst, denn was der Engel sprach, gilt Tag für Tag.Und das nicht nur zur Weihnachtszeit.

Via Transalpina (13): Rifugio Monteaperta – Prossenicco

Corona bremst einen ein. Corona verhindert viel. Aber es gibt auch neue Chancen: Zum Beispiel einfach mal innezuhalten, Dinge niederzuschreiben, die man schon lange wollte und die dann doch in der Hektik des Alltags ins Hintertreffen gerieten und dann vergessen wurden. Und dabei waren sie doch so schön. Also nehme ich jetzt einfach meine Erinnerungen und Notizen heraus und lasse all das Schöne neu aufleben – wie hier die 13. Etappe auf unserer Via Transalpina im ach so heißen Sommer 2018.