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In der Versuchung

Corona ist auch ein Anlass, dankbar auf das zurückzuschauen, was man schon erlebt hat. Zum Beispiel am 25. Oktober 2018 im Kunsthistorischen Museum Wien. Dort lief gerade eine fantastische Ausstellung, die die Massen anzog: „Bruegel. Once in a Lifetime“.  Bei mir hat sie heute noch Spuren hinterlassen.

Wider die Angst!

Unsere Erde, unser Land, unser Außerfern ist im Zangengriff: Von der einen Seite kommt die Angst vor der Corona-Pandemie, von der anderen die Angst vor der Abschaffung der Demokratie, vor dunklen Mächten, die die Welt in in ihren Klauen halten. Das gilt nach wie vor. Aber auch die Worte aus meinem Artikel, den ich zu Weihnachten 2020 für den Gemeindebrief unserer Evangelischen Pfarrgemeinde Reutte in Tirol geschrieben habe. Lest einfach selbst, denn was der Engel sprach, gilt Tag für Tag.Und das nicht nur zur Weihnachtszeit.

Via Transalpina (13): Rifugio Monteaperta – Prossenicco

Corona bremst einen ein. Corona verhindert viel. Aber es gibt auch neue Chancen: Zum Beispiel einfach mal innezuhalten, Dinge niederzuschreiben, die man schon lange wollte und die dann doch in der Hektik des Alltags ins Hintertreffen gerieten und dann vergessen wurden. Und dabei waren sie doch so schön. Also nehme ich jetzt einfach meine Erinnerungen und Notizen heraus und lasse all das Schöne neu aufleben – wie hier die 13. Etappe auf unserer Via Transalpina im ach so heißen Sommer 2018.

Via Transalpina (12): Sella Carnizza – Rifugio Montemaggiore

Corona bremst einen ein. Corona verhindert viel. Aber es gibt auch neue Chancen: Zum Beispiel einfach mal innezuhalten, Dinge niederzuschreiben, die man schon lange wollte und die dann doch in der Hektik des Alltags ins Hintertreffen gerieten und dann vergessen wurden. Und dabei waren sie doch so schön. Also nehme ich jetzt einfach meine Erinnerungen und Notizen heraus und lasse all das Schöne neu aufleben – wie hier die 12. Etappe auf unserer Via Transalpina im ach so heißen Sommer 2018.

Kultur: Schluss mit Sonntagsreden!

Deutschland sieht sich gerne als Land der Dichter und Denker. Bei Beethoven (dessen Jahr angesichts Corona nun völlig untergeht) diskutieren die Österreicher und ihre Lieblingsnachbarn engagiert darüber, wer sich den großen Musikus denn nun zurechnen dürfe. Doch bei vielen freischaffenden Künstlern wird im Moment die finanzielle Not immer dichter. Und wenn es um finanzielle Unterstützung geht, hört so mancher Musiker nur: „Denkste!“

Corona-Gedanken: In Totos Trattoria

Seit etwa 36 Stunden sind wir ins Reich der Unmöglichkeit eingetaucht. Wir erleben etwas, von dem ich dachte, daß es das nicht geben kann: Schlechtwetter auf  Sizilien. Das soll noch eine Weile so bleiben. Aber schöne Erinnerungen helfen einem ja über eine solche Phase hinweg. Wie an unseren letzten Abend in Palermo.