Radelparadies Altmühltal (1). Donauwörth – Eichstätt

Sicher: Es ist noch Winter. aber für begeisterte Radler ist genau jetzt vermutlich die beste Zeit, die Touren für das nächste Jahr zu planen. Denn die Tüftelei lässt sich in der kalten Jahreszeit ideal mit der Vorfreude verbinden. Ein heißer Tipp ist dabei eine Region, in der sich fast das ganze Jahr über genussvoll strampeln lässt: das Altmühltal – ein wahres Radelparadies. (mehr …)

Der Romediusweg (6): Maiern im Ridnauntal – Schutzhaus Schneeberg

Bergbau: Ihn bringt man seit dem Industriezeitalter hauptsächlich mit dem Ruhrgebiet oder den schlesischen Kohlerevieren in Verbindung. Aber einst gab es auch in den Alpen so manchen Hotspot dafür. Doch da ging es nicht um Brennstoff, sondern um Erz. Und dessen verschiedenste Varianten wurden auch  über Jahrhunderte am Schneeberg im heutigen Südtirol abgebaut. Die sechste Etappe des Romediuswegs führt auf romantischen Pfaden zu einem der höchstgelegenen Bergwerke Europas. (mehr …)

Der Romediusweg (3): Trins – Obernberg

Das Gschnitztal in Tirol zeichnet sich durch Ruhe und Idylle aus. 2021 wurde es im Rahmen der Sendung „Neun Plätze, neun Schätze“ des ORF österreichweit auf Platz 2 der schönsten Orte gesetzt, nachdem es in der landesweiten Vorentscheidung ganz vorne gelandet war. Im Frühsommer 2025 suchte indes leider eine gewaltige Mure dieses herrliche Fleckchen Erde heim. Die Strecke des Romediuswegs, dessen dritte Etappe hier startet, ist davon freilich nicht betroffen. (mehr …)

Der Romediusweg (2): Mieders – Trins

Der Heilige Romedius ist nicht nur ein Repräsentant der Kirchengeschichte, sondern irgendwie auch eine Art Inkarnation der Euroregio Tirol-Südtirol-Trentino. Denn der nach ihm benannte Pilgerweg verbindet auf faszinierende Weise diese drei Regionen miteinander und ist daher eine sowohl ruhige als auch attraktive Alternative zu überlaufenen Alpenüberquerungen a la E5. Heute geht’s auf die zweite Etappe von Mieders im Stubaital Richtung.Trins im Gschnitztal.

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Der Romediusweg (1): Innsbruck – Mieders

Der Heilige Romedius? Wer soll das denn sein? Zu den bekanntesten seiner Zunft gehört er ganz sicher nicht. Glaubt man der Legende, dann handelt es sich bei ihm um einen Adligen aus dem Geschlecht der Andechser, der auf einer Burg  in Thaur in Tirol aufwuchs und seinen Lebenskreis als Einsiedler im Trentino beschloss. Das ist die Variante in Bezug auf das 11. Jahrhundert, die dem Ergebnis  der historischen Forschung von heute am nächsten kommt (andere ordnen ihn im 4., 7. oder 8. Jahrhundert ein). Ein (noch) wenig bekannter Pilgerweg verbindet seit einigen Jahren diese beiden Eckpunkte seiner Vita miteinander.

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